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02 April 2020

Osterhasenwellness



Da der Osterhase in diesem Jahr eine unfreiwillige Pause einlegen muss, kann er sich bei mir endlich mal eine Massage gönnen ... ich habe viiiieeel Zeit für ihn, da er derzeit der einzige Kunde ist


Fleißige Bienchen



Zum Glück gibt es in ihrer Welt keine Kontaktbeschränkung  😉


31 März 2020

Skulptur


So viele, die durch die Coronafolgen nicht mehr ihre Träume mit uns teilen können ...


29 März 2020

ALOHA in Coronazeiten



In dem hawaiianischen Wort "ALOHA" ist auch der Gedanke impliziert "den Atem miteinander zu teilen". Gerade in der aktuellen Lage wird uns dieses Beziehungsgeflecht ganz besonders vor Augen geführt. Das Gebot der Stunde, auf Abstand zu gehen, bedeutet nicht, uns voneinander zu distanzieren, sondern im Gegenteil, Verbundenheit zu zeigen.

Wir atmen uns gegenseitig. Niemand kann sich dem entziehen.

Wie fragil unser aller Atemgeflecht ist zeigt sich jetzt auf elementarste Weise. Auch wenn die Krise wieder vorbei sein wird, und wir alle hoffen, dass dies möglichst bald der Fall sein wird, sollten wir weiterhin auf diese Atemverbundenheit achten und wertschätzend miteinander in Verbindung sein, dabei nicht nur an das Menschliche denken, sondern auch, wer uns den Stoff der Verbundenheit schenkt ... die Pflanzenwelt.

Je achtsamer wir mit unserem Lebensatem sind, und diesen nicht als selbstverständlich betrachten, je enger können wir uns verflechten...

Wir atmen uns ....

Weinberg Silhouetten




28 März 2020

Gemachtes Nest ...


Vor kurzem führte ich ein Gespräch mit jemandem, der gerade ein nettes Häuschen von seinen Eltern geerbt hatte. Alles, was dieser dazu anzumerken hatte, war, wie unendlich viel Arbeit die Erben nun wegen der Entsorgung der Möbel hätten. Es war ein einziges Gejammer, über die große Last der Entrümpelung und was sich über die Jahre alles an „Mist“ angesammelt hätte.

Es ist nachvollziehbar, dass all die Gegenstände … Bücher, Bilder, Deckchen, Erinnerungsstücke und vieles mehr … für die Nachfolgegeneration keine Bedeutung haben mögen, jedoch hatten sie für die Eltern sicher einen hohes Gewicht. Die Utensilien sammelten sie bestimmt nicht an, um nachfolgende Generationen damit zu belasten, sondern weil sie für die Hauseigentümer Sinn und Zweck erfüllten. 

Hätte besagte Person wenigstens einmal ein Gefühl von Dankbarkeit vermittelt, dass ihr eigenes Kind bald schon in das adrette Haus einziehen kann. Immerhin erhalten sie Haus und Grund, quasi ohne einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Deren Großeltern haben sich bestimmt viel in ihrem Leben versagen müssen, um sich das Anwesen leisten zu können.

Wie viele Häuser aber stehen über Jahre, oder gar für immer, leer, rotten vor sich hin, weil sich Angehörige nicht über das Erbe einigen können, oder sie das Anwesen nicht zu schätzen wissen, aus Übersättigung.

Diese kleine Geschichte erzähle ich, weil ich sie immer wiedermal auch an anderen Stellen höre und sie mich jedesmal aufs Neue nachdenklich stimmt.

Gerade in Corona-Zeiten, wo viele nicht wissen, ob sie ihr Dach über dem Kopf behalten können, stoßen einem solche Ansichten besonders auf ...


27 März 2020

Natur


Die Farben drängen wieder an die Oberfläche


26 März 2020

Sehenswert


Wer mehr über die Übertragungsmechanismen zu SARS-CoV-2 wissen möchte, sehe sich 
unbedingt diese Sendung an: https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/corona-was-sagt-die-wissenschaft-102.html

Angesichts der gezeigten Doku-Bilder, von den Tiermärkten in Asien und Afrika (auch Massentierhaltungen bei uns sind Hotspots), will einem einfach nicht in den Sinn, weshalb man den perversen Umgang mit den Wildtieren nicht unterbinden kann? Wenn doch allgemein bekannt ist, dass dies Brutstätten für Virenübertragungen sind, mit der sich dann die ganze Welt auseinandersetzen muss.
Wir protestieren in großem Stil gegen Umweltverschmutzung, aber nicht gegen den respektlosen Umgang mit Tieren, die auf unseren Tellern und als Haustiere einfach nichts zu suchen haben. 

Jeder Mensch kann zu jedem Moment mit einem Krankenhausaufenthalt konfrontiert werden, sei es durch Unfall oder Erkrankung.
Je mehr Menschen bei einer Infektion an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden müssen, je weniger Chancen gibt es für den Einzelnen, eine Intensivbehandlung zu erhalten, wenn die Behandlungskapazitäten überfordert sind.
Je mehr Menschen eine Intensivbehandlung benötigen, je weniger können sich die Mediziner um nicht unmittelbar lebensbedrohlich Erkrankte kümmern. 

Es ist so einfach für Gesunde, dazu beizutragen, unser Gesundheitssystem in dieser Zeit der Spitzenbelastung zu entlasten, indem sie zur Gefahrenminimierung beitragen. Wertschätzt die allgemein bekannten Vorgaben und wertschätzt euch damit auch selbst. 

24 März 2020

23 März 2020

Unverständige in Corona Zeiten



Leute ... wenn in der Savanne plötzlich ein angriffslustiger Löwe vor dir stünde, würdest du dir Gedanken über die wirtschaftlichen Folgen deiner Afrikareise machen und wie du möglichst bald wieder Party feiern kannst, oder lieber, wie du die Situation lebend überstehen könntest?

Wir alle leiden unter den wirtschaftlichen Folgen der Krise, die ein katastrophales Ausmaß annehmen wird, aber wir wollen doch uns und unseren Angehörigen und Freunden die Chance geben, wohlbehalten irgendwann einen Neustart beginnen zu können.

Und an all die Unverständigen da draußen, die sich trotzig gegen jede Solidarität stellen  ... Hat der Mehrgewinn durch Eigensinn einen so hohen Faktor, dass er noch über dem Gedanken steht, einfach nur u. a. durch das Zuhausebleiben, vielleicht Leben retten zu können?


21 März 2020

Miss you ...


Meine lieben Massage-Kunden, ich vermisse, Euch berühren zu können.

Wir alle müssen auf uns selbst und andere achtgeben und den Bedürfnissen des Moments Aufmerksamkeit schenken.

Kommt wohlbehalten durch diese herausfordernde Zeit!

Ich hoffe, wir fühlen uns bald wieder ...



19 März 2020

Nix ferschtanten ...



Corona-Zeiten

Gestern stand ich an der Supermarkt-Kasse, ließ zum Kunden vor mir über einen Meter Abstand und direkt hinter mir rückte der nachfolgende Einkäufer so nah an mich heran, als wollte er mir in den Nacken beißen ... Leute, ist es Ignoranz, Selbstsucht, Nixkapierung?

Ist es nicht oftmals so auch auf der Autobahn? Man hält genügend Abstand zum Vordermann, doch der Fahrer hinter einem küsst fast die Stoßstange?
"Ich stoß mich durch die Welt, wie es mir gefällt" 😉